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Dann kontaktieren Sie uns bitte unter Tel. 0621-853110. Ihr Ansprechpartner: Markus Kahnert Steuern sparen nach Liechtenstein?Welle der Steuerflucht zieht verschärfte Strafverfolgung nach sichMannheim, März 2008 Nachdem sich die Wellen der Empörung über Postchef Zumwinkel und etliche andere aus der Zunft der Manager wieder beruhigt haben, dürfte der Fiskus nachhaltig jedem Steuerhinterzieher klar gemacht haben: "irgendwann kriegen wir Euch alle...!" Doch wer sich angesichts der immer forscher zugreifenden Hand des Staates um die Früchte seiner harten Arbeit gebracht sieht, kommt kaum umhin, nach neuen (und vielleicht besseren) legalen Methoden des Steuersparens Ausschau zu halten. Die Änderungen bei der Unternehmenssteuerreform, der Gewerbesteuer und die seit Jahren ständig zunehmenden Eingeschränkungen bei der Abzugsfähigkeit von Geschäftsaufwendungen haben mittlerweile - zusammen mit der Anhebung der Mehrwertsteuer, der Minderung der Sparerfreibeträge, der Abschaffung der Eigenheimzulage, der gesetzlich verordneten Anhebung der Versicherungsbeiträge für privatversicherte Männer, und nicht zuletzt der Erhebung der Reichensteuer - die Schmerzgrenze des solidarischen Teilens deutlich überschritten. Doch schon planen die schwarz-roten Machthaber neue Maßnahmen, die im Prinzip die Produktivkräfte unserer Gesellschaft immer tiefer in eine Art "Querschnittslähmung" treiben. Um nur einige Stichworte zu nennen: "Zinsabschlagsteuer", "EU-weite Speicherung der Fluggastdaten", "KFZ-Kennzeichen-Scanning an Mautstellen", etc. Auf der einen Seite der "gläserne Bürger" und auf der anderen die "unerbittliche Abzocke durch die bürokratischen Organe der gewählten Volksvertreter" lassen für die Zukunft Deutschlands Böses erahnen. All dies, einschließlich der unvermindert hohen Staatsverschuldung, die Abwanderung großer Industrie- und Dienstleistungs- unternehmen und die schon jetzt zu beobachtende demografische Überalterung der Gesellschaft werden zukünftigen Generationen immense Lasten aufbürden, wenn es nicht gelingt, vor allem die "linken" Massen zu einem wirtschaftspolitischen Umdenken zu veranlassen. Einen Ansatz die "gordischen Knoten" zu lösen bietet die FDP mit Ihren Vorstellungen vom Bürgergeld. Aber dies ist ein Thema, das hier nicht weiter beschrieben werden soll. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, Ihr Markus Kahnert |
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